Ausflugstipps-Kirchen-Klöster

Kirchen und Klöster

Seit über 800 Jahren bestehen die „Heideklöster“ oder die „Lüneburger-Klöster“ bereits und sind zum überwiegenden Teil original erhalten. Sowohl aus der Gotik, der Renaissance und aus der Barockzeit lassen sich Klöster und Kirchen in der Lüneburger Heide finden. Seit der Reformation sind bis heute 6 bewohnte Klöster in der Lüneburger Heide zu finden, die auf Wunsch auch gerne besichtigt werden können. Verschaffen Sie sich selbst einen Überblick über die Kirchen und Klöster in der Lüneburger Heide.

Kirchen in der Lüneburger Heide

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Bad Fallingbostel: St. Dionysius Kirche

Die Kirche, wie sie heute zu sehen ist, wurde 1829/30 im schlichten klassizistischen Stil erbaut. Sie steht ortsbildprägend auf einem Hügel in der Ortsmitte. Die schwere Eichentür von 1905 zeigt

Bardowick: Dom zu Bardowick St. Peter & Paul

Wie kam Bardowick zu seinem Dom? Und wieso sieht das Gotteshaus so ungewöhnlich aus mit den zwei niedrigen Türmen, die kaum über das hohe Dach des Kirchenschiffs hinaus ragen?Seit wann

Bispingen: St. Antonius-Kirche u. Ole Kerk

Die 1353 erbaute Feldsteinkirche "Ole Kerk" feierte bereits ihr 650 jähriges Jubiläum. Durch die Jahrhunderte hindurch trafen sich hier die Bispinger Christen zum Gottesdienst. Anfang des 20. Jahrhunderts ergab sich

Bröckel: St. Marien-Kirche

Die St. Marien-Kirche befindet sich am Anfang der Bahnhofsstraße in Bröckel. Sie gehörte bis zur Selbständigkeit der Gemeinde Bröckel im Jahre 1215 der Kirchengemeinde Wienhausen an.Der Chorraum ist der älteste

Burgkapelle Gollern

Zwischen den hohen Scheunen des Dorfes ist sie nicht leicht zu entdecken, doch wer erst auf der kleinen Rasenfläche steht, wird angetan sein von dem Backsteinbau der alten Dorfkirche mit

Dorfmark: Kapelle zu Wense

Die Kapelle zu WenseIn der Lüneburger Heide zwischen Dorfmark und Soltau, umgeben von Teichen und viel Grün, liegt idyllisch gelegen das ehemalige Gut Wense. Dies war viele Jahrhunderte Stammsitz der

Hermannsburg: Kleine Kreuzkirche

Ein "Schmuckstück" und "Zierde" in der Lüneburger Heide: die Kleine Kreuzkirche in Hermannsburg, heißt es bereits 1887 in der Hannoverschen Sonntagszeitung. 2012 wurde die Kleine Kreuzkirche umfassend renoviert. Sie steht

Hittfeld: St.Mauritiuskirche

Mitten im Ortskern von Hittfeld auf dem Kirchberg wurde im 13. Jahrhundert die Feldsteinkirche mit hölzernem Glockenturm erbaut. Besonders sehenswert ist das bornzene Taufbecken

Langlingen: St. Johanniskirche

Die St. Johanniskirche in Langlingen wurde 1335 erbaut und über die Jahrhunderte hinweg ständig baulich verändert. Bei Renovierungsarbeiten legten Handwerker eine kostbare Bemalung der Gewölbedecke frei. Diese stammt aus dem

Ostenholz: Kirche in Ostenholz

Die Kirche in Ostenholz ist eine Pfarrkirche für die Ortschaften Ostenholz, Essel-Ostenholzer Moor, Meißendorf-Kehrwieder und Westenholz. Die Kirche gehört seit einiger Zeit zu den so genannten "verlässlich geöffneten Kirchen". Sie

Ramelsloh: Stiftskirche St. Sixtus und St. Sinnitius

Ramelsloh verdankt seine Entstehung einer geistlichen Stiftung. Als 845 die Wikinger Hamburg überfielen und zerstörten, floh Bischof Ansgar. Eine Frau Ikia schenkte ihm im Wald von "Hramesloa" Land. Auf diesem

Raven: St. Martinskirche

Die Kirchturmspitze der gotischen Backsteinkirche St. Martin in Raven ist auch heute noch eine weit sichtbare Landmarke, die sich anzusteuern lohnt. Gerade Radfahrer und Wanderer genießen hier ihre wohl verdienten

Steinkirche Dalldorf

Die Dalldorfer Kapelle (1668) zählt zu den jüngsten Feldsteinkirchen. Die meisten Feldsteinkirchen weisen Stilelemente der Romantik (Rundbogenstil) auf, also dicke, festungsartige Mauern und winzige Fenster. Später, wie z. B. in Dalldorf, ging man

Uelzen: St. Marien Kirche

Die große dreischiffige, gotische Hallenkirche beherrscht schon von weitem das Stadtbild von Uelzen. 1292 wurde sie als Marienkirche geweiht. Sie ist ein schönes Zeugnis norddeutscher Backsteingotik.In der folgenden Zeit kamen

Walsrode: Düshorner Kirche

Im Lüneburger Lehnsregister von 1021 findet sich der früheste Hinweis auf das Kirchspiel Düshorn. Das heutige äußere Erscheinungsbild der St. Johannes der Täufer Kirche dürfte auf den umfassenden Umbau um

Klöster in der Lüneburger Heide

Bad Bevensen: Kloster Medingen

Das Kloster Medingen liegt zwei Kilometer außerhalb der Stadt Bad Bevensen und ist eines der noch bewohnten Heideklöster.Sie ist aus dem kulturellen Leben Bad Bevensens nicht weg zu denken: die

Ebstorf: Kloster Ebstorf

Kloster EbstorfKloster Ebstorf liegt im schönen Schwienautal und beeindruckt durch die ruhige Schönheit und Geschlossenheit eines über so lange Zeit erhaltenen mittelalterlichen Klosteranwesens. Günstige Umstände haben Kloster Ebstorf vor Zerstörung

Kloster Wienhausen - Juwel norddeutscher Backsteingotik

Herzlich Willkommen im Kloster Wienhausen!Das Kloster Wienhausen liegt in der Klostergemeinde Wienhausen und ist heute wohl das bekannteste der sechs Heideklöster.Zu den sechs mittelalterlichen Frauenklöstern zählen neben Wienhausen: Ebstorf, Walsrode,

Lüneburg: Kloster Lüne mit Textilmuseum

Man fühlt sich wie in einer anderen Welt, wenn man das Kloster Lüne am Rand von Lüneburg betritt. Die Hektik der Stadt, der Verkehr, alles ist sofort vergessen.Man betritt das

Walsrode: Kloster Walsrode

Umgeben von einer alten Backsteinmauer aus dem 18. Jahrhundert liegt das Kloster Walsrode mit seiner besonderen Lage inmitten der lebendigen Heidestadt, zentral zwischen den beiden Einkaufsstraßen „Lange Straße“ und „Moorstraße“